Zu Hauptinhalten überspringen

Cookie Einstellungen

Wir verwenden Cookies, um die grundlegenden Funktionalitäten der Website zu gewährleisten und Ihr Online-Erlebnis zu verbessern. Sie können jederzeit die Verwendung der Cookies konfigurieren und akzeptieren oder Ihre Zustimmungsoptionen ändern.

Notwendige

Präferenzen

Analysen und Statistiken

Marketing

Ergebnisse Werkstattforum

Am Freitag 13. und Samstag 14. Juni 2025 fand das Werkstattforum unter der Teilnahme von rund 70 Mitwirkenden in vier identischen Durchgängen statt. Bereits im Auftaktforum wurden grundlegende Themen wie die Wohnungsfrage und die Freiraumversorgung eingehend diskutiert. Ähnliche Themen wurden auch im Werkstattforum erneut besprochen und die Aussagen aus dem Auftaktforum somit bekräftigt. Die nachfolgenden Schlussfolgerungen zeigen vor allem jene Erkenntnisse, welche im Werkstattforum neu hinzugekommen bzw. spezifischer benannt wurden.  

  • Wohnen ist ein zentrales Anliegen. Das Spannungsfeld zwischen (zu grosser) Dichte und Wirtschaftlichkeit für Wohnbauträger wird diskutiert. Sensibles Ausgestalten des Wohnangebots ist wichtig. Wohnen soll preisgünstig, flächensparend und das richtige Angebot für entsprechende Milieus für den urbanen Ort sein.

  • Grüne, gedeckte, konsumfreie, aneigenbare Freiräume werden gefordert. Das Leben spielt sich grundsätzlich auf dem Stadtniveau ab, zusätzliche Freiräume auf höheren Niveaus sind gezielt zu bespielen oder sollen für die Bewohnenden zu Verfügung stehen.

  • Der Infrastrukturbau der Seeenergiezentrale und der Entscheid für die Integration der Zentrale im Perimeter bewegt die Mitwirkenden. Infrastruktur darf oberirdisch nicht zu viel Platz wegnehmen, trotzdem soll ein sorgfältiger Umgang mit Infrastrukturbauten gewährleistet werden.

  • Im Perimeter soll unter Einbezug von Bestandsbauten verdichtet werden. Gleichzeitig soll die Flexibilität der Gebäude beibehalten und genutzt werden. Das Areal soll von diversen Gruppen genutzt werden können und auch ökologische Verantwortung wahrnehmen.

  • Der Erhalt der alten Feuerwehr- bzw. Tramhallen stösst auf grosses Interesse. Die entstehenden gedeckten Freiräume erfüllen ein wichtiges Bedürfnis des Quartiers.

  • Der Erhalt des alten Hallenbads wird begrüsst. Eine bauliche und programmatische Weiterentwicklung soll jedoch geprüft werden. Ein offenes und konsumfreies Haus für alle Bevölkerungsgruppen ist anzustreben.

  • Die städtebauliche Setzung des Gebäuderiegels an der Eschenstrasse wird überwiegend als passend wahrgenommen, jedoch soll sich der Riegel in Bezug auf die Höhe und Dichte gut in die Umgebung integrieren. Die Durchlässigkeit im Areal soll mittels Durchwegungen auf dem EG-Niveau gesichert werden.

  • Die Idee des Stadtplatzes wird überwiegend positiv bewertet, jedoch wird die Qualität des Stadtplatzes mit gleichzeitiger MIV-Verkehrsführung zum Teil in Frage gestellt.

Der komplette Mitwirkungsbericht ist unter folgendem Link abrufbar. Die Stadt Luzern bedankt sich bei allen Teilnehmenden für Ihr Engagement und Interesse an der zukünftigen Entwicklung des Gebiets Kleinmatt-/Bireggstrasse.

Bestätigen

Bitte melden Sie sich an

Das Passwort ist zu kurz.

Teilen