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Auf dieser Seite findest du Projekte aufgelistet, an denen du in einer bestimmten Form partizipieren kannst. Partizipation bedeutet teilhaben, teilnehmen oder beteiligt sein. Oft werden Synonyme wie Beteiligung, Mitwirkung, Mitbestimmung, Mitsprache oder Einbeziehung verwendet. So vielfältig die Begriffe sind, so vielfältig auch das Verständnis, was Partizipation genau ist. Partizipation ist meistens kein punktuelles Ereignis, sondern ein Prozess mit zahlreichen Schritten.

Der Leitfaden «Partizipative Planungsprozesse» der Stadt Luzern bietet eine Übersicht der wichtigsten Themen und Fragen und hilft, Partizipationsprozesse erfolgreich zu planen und durchzuführen.

Dialogverfahren Gebietsentwicklung Kleinmatt-/Bireggstrasse

Städtebauliche Entwicklungsstudie

Über diesen Prozess

Mit der Entwicklung des Gebiets Kleinmatt-/Bireggstrasse will die Stadt Luzern die Chance nutzen, in einem zentrumsnahen Stadtquartier ein vielfältiges und flexibles Wohnangebot für unterschiedliche Lebensformen und Altersgruppen zu schaffen. Mit der Zwischennutzung des alten Hallenbades ist in den vergangenen Jahren ein bedeutsamer Begegnungsort entstanden, dessen Zukunft sorgfältig geplant werden soll. Wie genau das Gebiet als Ganzes dereinst aussehen soll, will die Stadt Luzern in einem offenen Dialogverfahren ab Ende Oktober 2024 erarbeiten. 

Ausgangslage 

Für die Entwicklung des Gebiets Kleinmatt-/Bireggstrasse ist ein Dialogverfahren vorgesehen, indem verschiedene Stossrichtungen und Lösungsstrategien untersucht werden. Ziel des Verfahrens ist es, für das Gebiet ein Zielbild zu erarbeiten und dieses in einem städtebaulichen Richtkonzept zu sichern. Der Grosse Stadtrat hat für die Durchführung des Dialogverfahrens mit dem Bericht und Antrag 23/2023 vom 16. August 2023: «Gebietsentwicklung Kleinmatt-/Bireggstrasse. Sonderkredit für das Dialogverfahren» einen Sonderkredit genehmigt. 

Offenes Dialogverfahren 

Das Dialogverfahren startet mit dem Auftaktforum vom 26. Oktober 2024. Der Erarbeitungsprozess dauert rund ein Jahr und soll Ende 2025 abgeschlossen sei. Zwei interdisziplinär zusammengesetzte Planungsteams aus den Bereichen Architektur/Städtebau, Freiraum/Landschaftsarchitektur und Kultur/Sozialraum werden das Gebiet analysieren, Lösungsideen zur Umsetzung der verschiedenen Nutzungsansprüche aufzeigen und schliesslich ein Zielbild vorlegen. Unterstützt werden sie dabei von weiteren Fachpersonen aus den Bereichen Energie und Bauökonomie. In drei Workshops werden die Projektüberlegungen und Planungsschritte der Teams mit einem Begleitgremium diskutiert. Dabei werden die Resultate beurteilt und die Planungsschritte unter Beteiligung aller Mitglieder des Begleitgremiums gemeinsam weiterentwickelt. Der Erarbeitungsprozess ist in folgende Schritte unterteilt: 

  • Analyse & Thesen: Das Gebiet wird untersucht. Wichtige Themen werden vertieft, Abhängigkeiten und Schnittstellen erarbeitet. 

  • Varianten: Für das Zielbild werden unterschiedliche Varianten ausgearbeitet. 

  • Konsolidierung: Aus den unterschiedlichen Varianten wird ein gemeinsam getragenes Zielbild festgelegt. 

Am Schluss des Verfahrens erarbeitet das Begleitgremium auf der Grundlage der Beiträge der Planungsteams Empfehlungen zuhanden des Stadtrates.

Abbildung: Übersicht Dialogverfahren.

Weiteres Vorgehen

Das Dialogverfahren wird Anfang 2026 abgeschlossen. Auf Grundlage des fachlichen Schlussberichts, welcher unter anderem die Erkenntnisse aus dem Dialogverfahren zusammenfasst und dokumentiert, wird der Stadtrat die wichtigsten Rahmenbedingungen für die Gebietsentwicklung sowie das weitere Vorgehen in einem Planungsbericht zuhanden des Grossen Stadtrates ausarbeiten. Der Planungsbericht soll voraussichtlich Ende des ersten Halbjahres 2026 vorliegen. Gleichzeitig wird mit dem Planungsbericht auch der fachliche Schlussbericht des Dialogverfahrens veröffentlicht.

Alle aktuellen Informationen zum Prozess werden jeweils auf Dialog Luzern abrufbar sein. Hier geht es weiter zu den Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Referenz: dialogluzern-PART-2024-09-90

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